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Ordnung schaffen leicht gemacht

Nicht jeder will es sich eingestehen, und doch sind wir uns in dieser Sache alle einig: In einem sauberen und aufgeräumten Haus fühlt man sich viel wohler als in einem unordentlichen Zuhause.

Und doch fällt es so einigen Menschen schwer, in ihren vier Wänden Ordnung zu halten. Zu verlockend ist es, die Aufräumarbeiten auf den nächsten Tag zu verschieben. Und dann wieder auf den nächsten Tag. Und dann wieder auf den nächsten Tag. Und Ruckzuck ist eine Woche um und die ungebügelte Wäsche steht immer noch im Wäschezimmer, die Spülmaschine wartet darauf, ausgeräumt zu werden und der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Nicht alle unter uns sind mit einem „Ordnungsfimmel“ gesegnet. Für diese Menschen, die gerne mal über eine Socke drüber steigen, statt sie aufzuheben, haben wir 4 Tipps, mit denen Ihnen Ordnung schaffen und halten im Alltag garantiert ein wenig einfacher fallen wird!

 

Ausmisten statt Aufräumen

Bevor Sie damit beginnen, all Ihr Zeug verzweifelt in Schubladen und Schränken im Haus verteilen, um Ordnung zu schaffen, getreu dem Motto „Aus den Augen – aus dem Sinn“ sollten Sie sich darüber Gedanken machen, was Sie überhaupt noch brauchen. Welche Dinge benutzen Sie wirklich noch? Welche Kleidungsstücke tragen Sie noch und welche hängen seit über einem Jahr nur noch im Schrank?

Nehmen Sie sich Zeit dafür, Ihr Zuhause einmal kräftig auszumisten. Der neu gewonnene Platz wird Ihnen garantiert in Zukunft dabei helfen, mehr Ordnung im Haus zu schaffen!

 

Step by Step

Eine gründliche Aufräum- und Entrümpelungsaktion ist nicht mehr zu umgehen? Alle Schubladen und Schränke gehören mal wieder aufgeräumt? Dann fangen Sie klein an! Nach dem Feierabend hat schließlich niemand mehr Lust, noch drei Stunden aufzuräumen und auch das Wochenende ist vielen Menschen heilig. Machen Sie sich also keinen Druck im Kopf! Arbeiten Sie sich von Schublade zu Schublade, von Raum zu Raum. Ein gründliches Ausmisten nimmt schließlich einiges an Zeit in Arbeit!

 

Oberflächen freihalten

Ob Tisch, Regal oder Sessel: Vermeiden Sie es im Alltag, freie Oberfläche als Abstellfläche zu nutzen. So häuft sich gar nicht erst der Klamottenberg auf dem Stuhl an!

Auch wenn es verlockend ist, das ausgezogene T-Shirt nach dem Nachhausekommen erst einmal über die Stuhllehne zu werfen: Versuchen Sie, dies zu umgehen! Räumen Sie jeden Tag ein bisschen weg, so haben Sie nach einer Woche nicht plötzlich einen ganzen Haufen vor sich, der aufgeräumt werden muss.

 

Legen Sie feste Plätze für die Dinge fest

Liegt ein Gegenstand in der Wohnung herum, stopfen wir ihn gerne mal in die nächste freie Schublade, damit er uns aus den Augen ist. Doch auf Dauer sorgt diese Taktik für Unordnung in unseren Schränken. Darum sollten Sie sich für jeden Gegenstand einen festen Platz in Ihren vier Wänden überlegen, an welchen er immer nach dem Benutzen hingelegt wird. Halten Sie sich an diese Vorgabe, haben Sie auch stets den Überblick, wo sich alles befindet und müssen nicht mehr suchen. 

 

Diese vier einfachen Tipps werden Ihnen helfen, im Alltag etwas ordentlicher zu werden!




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