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Nachhaltigkeit in der Küche

Nachhaltigkeit in der Küche

Das Thema Nachhaltigkeit ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In den aktuellen Zeiten von Klimawandel und ökologischem Bewusstsein versuchen immer mehr Menschen, ihren Teil zum Umweltschutz beizutragen. Das ist nicht nur sinnvoll und dringend notwendig, sondern kann sogar Spaß machen und Geld sparen. Daher verraten wir Ihnen jetzt die besten Tipps und tricks für Nachhaltigkeit in der Küche.

 

Gemüsenetz statt Plastiktüte

Plastikverbrauch fängt meist schon beim Einkaufen an. Entscheidet man sich für frisches Obst und Gemüse, greifen leider immer noch viele Menschen zum Plastikbeutel, um ihre Ware abzuwiegen. Aber das muss doch nicht sein, oder?

Mittlerweile gibt in nahezu allen Läden nachhaltige Gemüsenetze aus Baumwolle zu kaufen, die sogar sehr preiswert sind. Durch diese lässt sich eine große Menge an Plastikmüll einsparen und sie sind sogar waschbar. Auch bei den Gemüsewaagen im Supermarkt gibt es die Möglichkeit, dieses Netz als Verpackung auszuwählen.

Ob im Internet, in Dekogeschäften oder in Supermärkten: Schon für unter 10€ sind die nachhaltigen Alternativen zur Plastikverpackung zu erhalten. Auf was warten Sie noch?

 

Welche Lebensmittel kommen in den Wagen?

Neben der geeigneten Verpackung ist es selbstverständlich auch wichtig, was Sie einkaufen. Eine der goldenen Regeln ist hier: Mehrweg statt Einweg, insbesondere bei Getränken und Konserven. Weitere einfache, aber effiziente Tipps, sind beispielsweise:

  •  Kaufen Sie regional und saisonal. So vermeiden Sie Lebensmittel mit langen, umweltschädlichen Transportwegen. Im Internet finden Sie sogenannte Saisonkalender, an denen Sie ablesen können, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat.
  • Kaufen Sie nur die Lebensmittel ein, die Sie wirklich brauchen. Jährlich werden in Deutschland Tonnen an Lebensmitteln weggeworfen. Achten Sie daher auf einen bedarfsgerechten Einkauf.
  • Obst und Gemüse schmeckt frisch am besten. Wie wäre es da mit einem Besuch auf dem Wochenmarkt?
  •  Bringen Sie Ihre eigenen Körbe und Taschen mit, statt jedes Mal an der Tasche eine neue Tüte zu kaufen.

 

Küchenzubehör aus langlebigem Material

Einige Dinge, die wir täglich nutzen und dann wegwerfen müssen, gibt es auch als nachhaltige Alternative. Besonders beliebt sind beispielsweise Strohhalme aus Glas oder Edelstahl. Die sind nicht nur nachhaltig, sondern sehen in Getränken zudem schick und modern aus.

 

Ebenfalls erfreut sich wiederverwendbares Backpapier an zunehmender Beliebtheit. Sparen Sie sich den Müll und greifen Sie hier zur ökologischen Alternative. Diese lassen sich nach jedem Backen einfach mit einem feuchten Tuch abwischen und schon können sie wieder verwendet werden. Die meisten wiederverwendbaren Backpapiere sind zudem zuschneidbar und spülmaschinenfest. Eine Alternative, die einfach überzeugt.

Auch die beliebte Küchenrolle lässt sich durch Baumwolltücher ersetzen. Diese sind genauso saugstark und lassen sich einfach bei dem nächsten Waschgang in der Waschmaschine mitwaschen.

 

Mülltrennung

Ein sehr wichtiges Thema: Mülltrennung. Wichtig für die Umwelt ist, dass der richtige Abfall in der richtigen Tonne landet. Mülltrennung fällt Ihnen leichter, wenn Sie in Ihrer Küche feste Plätze festlegen. So lassen sich Altglas und Pfandflaschen leichter von Papier-, Plastik-, Bio- und Restmüll trennen,

Hier gibt es regional einige Unterschiede. Schauen Sie daher am besten bei den Müllabfuhrwerken Ihrer Stadt recherchieren, welcher Müll wohin gehört.

 

Diese einfachen Tipps und Hinweise tragen zu einer nachhaltigen Lebensweise bei. Merken Sie sich: Sie müssen nicht von heute auf morgen komplett ökologisch und nachhaltig leben. Auch Kleinigkeiten können Veränderung bewirken. Es lohnt sich, die Welt ein Stückchen besser zu machen!

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